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#zns #norbertpaul #seminarnpaul #runen #naturalpower #jahreskreis #selbstbehauptung - Norbert Paul - zeitgemäße Naturspiritualität nach dem neuen abendländischen Schamanismus

Altes Wissen, Ur-Wissen, ...

Mit den beiden Etiketten kann heute beinahe alles verkauft werden. Diese Begriffe erzeugt entweder Ablehnung, oder bringen ein bedeutungsvolles OHHHH und/oder UHHHH und JAAA hervor. Viele dieser Menschen nicken dazu vielsagend, mit einem geheimnisvollen Gesichtsausdruck und leicht zusammengekniffenen Augen, als würden sie in uralte Zivilisationen zurückblicken. Dabei merkt niemand, dass es keine Zeit gab darüber nachzudenken, zu hinterfragen oder zu reflektieren. Aber da muß es ja etwas gegeben haben, etwas das besser war als das, was wir heute haben, da sind sich alle sicher. Jegliche Formen von Ritualen und Ambienteerlebnissen gehen, mit diesen Etiketten versehen, weg wie warme Semmeln. Wichtig sind nur, der richtige Aufkleber und ein möglichst beeindruckend „urtümliches“ Erlebnis.

Burn-Out

entsteht nicht durch einen stressigen Job, einen inkompetenten Chef oder die Mobbing-Kollegen. Ein Burn-Out entsteht dadurch, dass wir konsequent entgegen den Energien des Jahreskreises handeln und so über Jahre hinweg fleißig Defizite aufbauen. Im Winter, der Zeit der Ruhe und Erholung, wozu die langen Nächte und kurzen Tage da sind, sich erst dem Weihnachtsstress, dann dem Urlaubsstress in überfüllten Ski-Gebieten, dem geschäftlichen Jahresabschluß und Jahres-Outlook für das neue Kalenderjahr zu widmen, ist genau das Gegenteil dessen, was die natürlichen Prozesse um uns herum vorgeben.

Die Suchenden, die Erwachten und jene die auf ihrem Weg sind

Ja, das sind klasse Schlagworte, die man all zu oft zu hören bekommt, wenn man Menschen das erste Mal trifft, beispielsweise auf einem schamanischen, spirituellen oder naturspirituellen Event, einem Vortrag oder Workshop. Sofort wird einem vermittelt halt, erzähl mir nichts, ich kenne mich schon aus und mach das Gleiche wie Du.

Aus gutem Grund habe ich aufgehört auf solche Sprüche einzugehen und schon gar nicht nachzufragen, denn das macht nur schlechte Stimmung, sowohl bei mir als auch bei dem anderen Menschen.

Als ich begann, mich mit spirituellen Themen auseinanderzusetzen, wollte ich in erster Linie lernen, verstehen und meinen eigenen Standpunkt dazu finden. Es stand für mich außer Frage, mit jeder neuen Information, meinen Standpunkt bis dahin zu überdenken. Natürlich habe ich mich über alles, was auf mich zukam oder mich interessierte, gut informiert und wenn es für mich gepasst hat, auch erst einmal ganz darauf eingelassen, und zwar frei von eigenen Vorstellungen und Erwartungen. Das mach ich heute noch so. Ich hatte zu Anfang meines „weges“ eine Entscheidung getroffen, nichts von vorneherein abzulehnen und zu allem meine eigene Erfahrung zu machen und die persönliche Erkenntnis zu erreichen,

Diese Schattenarbeit verändert die Welt

Du hast irgendeine Beziehung, geschäftlich oder privat, in der die andere Seite voll nen Schatten hat?
 
Dann bist Du hier genau richtig, für diese einmalige, revolutionäre und zeitgemäße Form der Schattenarbeit. Sie ist mit keiner anderen Arbeit vergleichbar und absolut einmalig. Die Ergebnisse versetzen die Menschen reihenweise in Staunen und Bewunderung.
 
Was passiert bei dieser Schattenarbeit genau?

Geschlechterkampf, Religionskampf, ...

Kampf der Wirtschafts-/ Gesellschafts-Ideologien, Kampf um Dominanz, Rohstoffe, Einflussgebiete, besteuerbare Human-Ressources (Menschen), Kampf um den Lebensstandard, um den Arbeitsplatz, um Gesundheit und Gesundung, um nen Parkplatz, und und und. Und überall wo wir kämpfen, verursachen wir Leid, Wut, Rachegedanken, erzeugen Ausgleichspotential und vor allem Angst, ganz besonders bei uns selbst. Wir vernichten auf destruktive Weise unsere eigene Energie, die uns dann für konstruktive Aktionen fehlt.

Glaube versus Struktur und Ordnung?!

Was ist los mit den Gläubigen? Das habe ich mich immer wieder gefragt, wenn ein Austausch mit einem solchen Menschen sich in Absurdistan verliert. Wenn kein Argument mehr ankommt, oder nur unbelegbare Behauptungen als angebliche Argumente hervorgebracht werden, die Beweislast umgekehrt wird und das Gegenteil bewiesen werden soll, was bei einer substanzlosen Behauptung nicht möglich ist.

Doch dann erkannte ich bei gläubigen Menschen, wie in allem Anderen auch, Struktur und Ordnung in ihrem Verhalten und den Gründen, die zu dieser Lebenseinstellung führen.

Jahreskreis Gedöns

Viel unterwegs bin ich schon immer, zu Workshop´s, Festivals, Erkundungsreisen, Märkten und Festen. Früher oder später kommt, wie könnte es anders sein, immer wieder auch das Thema Jahreskreis zur Sprache. Meist wird mit einem kurzen Abwinken oder weisen Nicken drauf reagiert und mit der lapidaren Aussage kenn ich, machen wir auch. Doch so leicht kommt man da bei mir nicht aus der Nummer raus. Ja, ja, die acht Jahreskreisfeste heißt es dann, alles klar. Nein, nichts ist da klar. Schon wenn ich nach den Terminen frage, kommen Kalendertermine zur Sprache, was hat das bitte mit dem Jahreskreis zu tun. Ganz schlimm ist es wenn Walpurgis als Jahreskreisfest genannt wird. Und die Raunächte, ja die gehören eh nicht zum Jahreskreis, die sind was Eigenes mit den 12 Kalendertagen zwischen Weihnachten und Heiligen Drei Könige.

Spätesten jetzt ist klar, es gibt den echten Jahreskreis, der tatsächlich existiert und uns durch das Jahr führt, zu dem natürlich die „Zeit zwischen den Jahren“ gehört, ja sogar der Schlüssel zu seinem echten Verständnis ist. Und da gibt es auch

Natur und dann?

Es ist erfreulich, dass es immer mehr Menschen in die Natur zieht, sich immer mehr Menschen für sie interessieren und mehr darüber wissen und verstehen wollen. Jeden Tag hört man von neuen Projekten und Initiativen, einfach super.
Wir sind eben nicht die Krönung der Schöpfung, sondern bleiben immer ein Teil von ihr. Die Natur zerstören zu können macht uns nicht zu ihrem Herrn, sondern zeigt nur unsere Unreife und Verantwortungslosigkeit.

Naturerleben in den unterschiedlichsten Formen, kann uns dabei helfen die Natur und ihre Prozesse besser zu verstehen, wie auch ihre Bedeutung für unsere Leben, unsere Gesundheit und unsere Entwicklung. Auf diesem Weg lernen wir auch ein wenig über uns. Wieder in Einklang mit der Natur zu kommen ist vielfacher Wunsch und Antrieb in die Natur zu gehen und sie kennen zu lernen.

Doch was ist mit unserer eigenen Natur?
Können wir überhaupt in Einklang mit der Natur um uns herum kommen, ohne unsere eigene Natur zu kennen?

Spiritueller Imperialismus

Der materielle und religiöse Imperialismus, der im 18. und 19. Jahrhundert von Europa ausging und dann, seit dem Ersten Weltkrieg deutlich verstärkt von den USA in die Welt getragen wird, hat über Jahrhundert die menschlichen und natürlichen Ressourcen der Völker der „Restwelt“ ausgebeutet. Seit nicht wenigen Jahren erleben wir einen, wieder von den Industrienationen ausgehenden und rapide zunehmenden spirituellen Imperialismus über die Welt ziehen. Ebenso wie die vorherigen materiell und religiös motivierten imperialistischen Raubzüge es taten, werden jetzt eben die spirituellen „Ressourcen“ der nicht industriellen Völker ausgebeutet. Dabei wird ebenso radikal und  konsequent vorgegangen wie die früher. Massenhaft strömen selbsternannte Heilsbringer und Rollenspieler in ferne Länder und rauben deren heilige Rieten und Rituale und alles, was gebraucht wird, um diese hier bei uns in den Industrienationen nachzumachen.

Über die Woller

Wir kennen sie alle, mehr oder weniger gehört jeder von uns dazu, zu den Woller. Wir alle wollen irgendetwas Bestimmtes (manche auch etwas unbestimmtes und wollen einfach nur was) und gehen diesem Wollen mit mehr oder weniger Antrieb nach um es zu erhalten/erreichen, je nachdem wie wichtig es uns ist. Die Woller lassen sich in verschiedene Haupt-Gruppierungen wie auch Untergruppierungen von Woller unterscheiden, wobei es vereinzelt durchaus auch Mischformen gibt.

Die erste und am schnellsten erklärte Gruppe sind die Ich-mach-es-Woller. Die wollen etwas und tun was, um es auch zu erhalten/erreichen. Sie unterscheiden sich lediglich in die Untergruppen A die Ich-mach-es-Woller-ohne-Plan, B in die Ich-mach-es-Woller-mit-Plan und C in die Ich-mach-es-Woller-schöpfungskonform. Jene der Gruppe A machen einfach, ohne Ahnung davon zu haben was sie machen und freuen sich nen Keks, wenn es klappt (in ca. 2% aller Fälle). Die aus Gruppe B nehmen einfach nen Plan egal von wem, egal ob sie ihn verstanden haben und legen los. Die meisten ärgern sich während des Tun´s schwarz, sind schlecht gelaunt und geben meist auf, da sie den Plan nicht verstanden haben, deshalb nicht umsetzen können, ist eben nicht ihrer. Die Gruppe C folgt der 1. kosmischen Kausalkette, brauchen etwas länger und können auf dem Weg auch mal zu der Erkenntnis kommen, dass das doch nicht das Richtige ist, erreichen/erhalten jedoch meist genau das, was sie wollten und leben es nachhaltig.

Wer die Vergangenheit nicht kennt, muss die gleichen Fehler stetig wiederholen.

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