Lebe wild und frei, in Liebe und Achtsamkeit.

Der Weg geht niemals zurück ...

denn genau das ist, was unseren Weg nach vorne, entlang der Schöpfungsspirale, zu den nächsten Entwicklungsschritten, zu unserem Wachstum und der Erschließung unseres menschlichen Potentials, als Teil und in Einklang mit dem großen Ganzen behindert und immer wieder sabotiert.

Alles was vor uns war, hat zu dem geführt was und wer wir heute sind, als Individuum, als Gruppe, als Gesellschaft. Alles entlang dieses Weges gehörte dazu, um genau die Spezies Mensch zu formen, die wir heute sind, und die Art von Zusammenleben zu etablieren, wie wir sie heute praktizieren.

Auf dem Weg zu uns heute, war nicht alles gut und nicht alles schlecht, vieles wurde ausprobiert, viele Experimente gewagt, vieles erfunden und wieder verworfen, vieles gewusst und verstanden und wieder vergessen.


Alles was auf diesem Weg je existierte, hatte seine Chance zu bestehen. Alles was war, ist vorbei, jedoch weit mehr als nur eine Erinnerung, weit mehr als Geschichte, weit mehr als ein Erbe, schlichtweg die Grundlage unserer weiteren Entwicklung. Wir als Mitglieder der Spezies Mensch, haben die Fähigkeit der Reflexion, der Erinnerung, der Erforschung und Protokollierung unserer Vergangenheit, der Auseinandersetzung mit dem was war und dem was wir als Werte erkennen und annehmen.

Wir sind in der Lage, und das ist der ursprüngliche Sinn unseres Seins, aus dem was war zu lernen, also das zu vermeiden, was sich in der Vergangenheit als schöpfungswidrig gezeigt hat und auf dem aufzubauen, was als schöpfungskonform zu erkennen und zu verstehen ist. Indem wir das tun, in Einklang mit der Natur und Schöpfung uns selbst weiter entwickeln und wachsen, bieten wir der nachfolgenden Generation eine fortgeschrittenere Startposition für ihr Werden, Sein und Vergehen, als jene auf der wir selbst begonnen haben. Nur so geht Wachstum und Entwicklung und nur das ist der Sinn unseres Lebens.

Wachstum und Entwicklung bedeutet jedoch nicht weg von etwas, sondern auf dem aufbauen, was war und es stetig schöpfungskonform voranzubringen. Indem wir uns dessen bewusst sind, dessen was wir nicht mehr haben wollen, wie auch dem auf dem wir aufbauen und weitermachen wollen, sind wir ganz, sind wir bewusst, verwurzelt und standfest. So entwickelt sich das Neue im Bewusstsein des Vergangenen und kann eigene Wege gehen, ohne die Fehler der Vergangenheit aus Unkenntnis stetig wiederholen zu müssen.

Uthark, Fehu neben Uruz, jetziges Leben neben seinem Ursprung, neueste Erkenntnisse neben archaischem Brauch, Spirale neben Linien, die erst noch zusammenfinden, in Bewegung und in die Drehung kommen mussten, um lebendig zu dem zu werden, was heut ist.

Wann werden wir diesen Weg wieder aufnehmen, unseren Weg, der sich seit fast zweitausend Jahren im Kreis dreht und nur technische und systemische, aber kaum menschliche Entwicklung zulässt?
Wann machen wir daraus wieder einen Entwicklungsweg, gehen wir wieder unseren Weg entlang der Schöpfungsspirale?

Zu funktionieren, gut angepasster Teil einer kranken Gesellschaft zu sein, den scheinbar leichten Weg wählen und gehen, als Opportunist durch die Existenz zu treiben, mit gebeugtem Nacken eine fremdbestimmte Zeit hier auf Mutter und Vater Erde zu verbringen, all das ist kein Leben, kaum mehr als bloße Existenz.

Wir sind Teil einer wundervollen Welt, mit einem beachtlichen schöpfungskonformen Potential in uns, dass es zu erschließen gilt. Wir können das Paradies auf Erden entstehen lassen, wieder Teil der Wunder dieser Welt sein, wenn wir bereit sind, zu lernen und unseren Weg wieder aufzunehmen.

Also, packen wir es an,
denn nur das Echte zählt,
lebe es wild und frei,
in Liebe und Achstsamkeit,
und lerne es zu behaupten ;-)


Wer die Vergangenheit nicht kennt, muss die gleichen Fehler stetig wiederholen.

Newsletter Anmeldung