Lebe wild und frei, in Liebe und Achtsamkeit.

Wohin des Wegs? Was meinst Du?

Viele Menschen beschäftigen sich mit Schamanismus und naturspirituellen Praktiken aus aller Welt, den verschiedenen indianischen Traditionen Nordamerikas wie den Lakota, den Hopi, ..., den indigenen Traditionen Mittelamerikas wie der Maya, Inka, ..., denen Südamerikas wie beispielsweise aus Kolumbien, Venezuela, Peru und Bolivien, aber auch den Traditionen aus der Mongolei, Sibirien, dem Ural, aus Neuseeland, Australien, Korea, und vielen anderen. Auch die "etablierten" Traditionen aus Indien und Nepal halten sich gut unter dem Riesenangebot.
Doch mit der eigenen Kultur, den eigenen Wurzeln und ganz besonders deren zeitgemäßen Aufarbeitung und Wiederbelebung, da tut man sich schwer.

Warum ist das so? Warum ist der "Exotic-Faktor" so stark, so faszinierend? Ist es Ablenkung? Ist es fehlende Identität? Oder kann man mit dem "eigenen" nicht so gut angeben? Natürlich haben alle naturspirituellen Traditionen einen gemeinsamen Kern - Alles ist beseelt und gehört zu einer Welt - doch was ist mit den so wichtigen regionalen Besonderheiten?
Warum orientieren sich selbst Menschen welche die Jahreskreisfeste feiern, lieber an kalendarisch festgelegte Terminen als an den Hochzeiten von Sonne und Mond, die eben nicht kalendarisch festzulegen sind?
Warum geben die Menschen so leicht die Verantwortung an Götter ab, gleich ob Alte oder Neue? Haben sie so wenig Selbstbewusstsein und so wenig verstanden wie die Schöpfung funktioniert?
Wieso rennen Milliarden Menschen institutionalisierten Religionen nach, wo es doch gesichertes Wissen ist, dass sie alle politische und wirtschaftliche Machtorganisationen sind, denen Menschen nur als Werkzeuge dienen? Und weshalb leben viele Menschen wie beispielsweise die Christen nach einem Buch das erwiesener Maßen ein Fake ist (Altes Testament: verfälschte Geschichte anderer Völker als den Israeliten; Neues Testament: vom Kirchenkonzil zielführend zusammen gesetzte Textbausteine unsicherer Herkunft)?

Viele werden schon gar nicht bis hier hin gelesen haben, doch ab hier wird es erst spannend.

Wir leben in einer wundervollen Welt und es ist erfüllend mit und nicht gegen die Natur und Schöpfung zu leben und zu arbeiten. Die Regeln und Gesetzmäßigkeiten sind im Grunde recht klar und leicht verständlich, zumindest viel klarer und verständlicher als die Gesetzeswerke des menschgemachten relativen Rechts.
Es gäbe viele gemeinschaftliche Projekte die unsere Gesellschaft menschlich und wirtschaftlich wieder mehr in Einklang mit der Welt bringen würden, in der wir ja alle leben. Von dieser Umstellung würden ausnahmslos alle Menschen profitieren, auch jene die das nicht verstehen oder verstehen wollen. Dieser Wandel würde einen Innovationsschub und eine Kraft entfalten, wie es die Menschheit noch nicht gesehen und schon gar nicht erlebt hat. Halt für alle und nicht nur für wenige, das ist der Punkt.
Schon einige wenige Änderungen in den etablierten Systemen könnten als Initialzündung dieses Wandels dienen. Es wären nicht weniger als 6-8 solcher großen Änderungen notwendig um den Wandel in Gang zu setzen. Die Menschheit wird am Ende eine andere sein.
Doch das müssten wir tun, nicht die Politik, die gehört den wenigen die es so belassen wollen wie es ist, eher noch mehr für sich haben wollen.
Jeder Einzelne von uns ist dazu in der Lage eigene Entscheidungen zu treffen und seinen eigenen Weg zu wählen, jeder. Es bedarf lediglich einer Administrationstruktur, Regierungen, Parteien und Politiker brauchen wir dazu nicht. Die heutigen technischen Möglichkeiten ermöglichen einen direkteren Zugang und Beteiligung an administrativen Entscheidungen.
Und ja es kann durchaus zu einer Spaltung kommen, einer Spaltung der Menschheit, nicht der Menschen. Die Forschung ist wirklich schon so weit, Mensch und Maschine zu mischen, Androiden zu, ja wie soll man sagen, bauen? Und natürlich gibt es viele Menschen die darauf stehen und das ist auch gut so, vielleicht entsteht daraus was Neues. Und auch dieser Weg kann in Einklang mit der Schöpfung geschehen und nicht über deren Zerstörung. Fortschritt und Entwicklung ist nicht vom Raubau an Ressourcen und Leben gebunden, ganz im Gegenteil, sie würde sich auf schöpfungsrichtigem Weg noch beschleunigen.

Der Weg beginnt im Kopf, denk darüber nach ;-)

Mit herzlichen Grüßen, Norbert Paul

Wer die Vergangenheit nicht kennt, muss die gleichen Fehler stetig wiederholen.

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