Lebe wild und frei, in Liebe und Achtsamkeit.

Blog-News

Natur und dann?

Es ist erfreulich, dass es immer mehr Menschen in die Natur zieht, sich immer mehr Menschen für sie interessieren und mehr darüber wissen und verstehen wollen. Jeden Tag hört man von neuen Projekten und Initiativen, einfach super.
Wir sind eben nicht die Krönung der Schöpfung, sondern bleiben immer ein Teil von ihr. Die Natur zerstören zu können macht uns nicht zu ihrem Herrn, sondern zeigt nur unsere Unreife und Verantwortungslosigkeit.

Naturerleben in den unterschiedlichsten Formen, kann uns dabei helfen die Natur und ihre Prozesse besser zu verstehen, wie auch ihre Bedeutung für unsere Leben, unsere Gesundheit und unsere Entwicklung. Auf diesem Weg lernen wir auch ein wenig über uns. Wieder in Einklang mit der Natur zu kommen ist vielfacher Wunsch und Antrieb in die Natur zu gehen und sie kennen zu lernen.

Doch was ist mit unserer eigenen Natur?
Können wir überhaupt in Einklang mit der Natur um uns herum kommen, ohne unsere eigene Natur zu kennen?

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Werden

Die Schöpfung schläft im Stein – atmet durch die Pflanzen – träumt durch die Tiere - erwacht mit dem Menschen.

Jede dieser vier Hauptgruppen hat wiederum einen Entwicklungslauf von Werden – Sein – Vollenden. Das bedeutet, dass es keine scharfen Grenzen gibt, sondern Übergangsphasen vom vorherigen Vollenden ins nächste Werden. Es zählt also auch der Bindestrich ;-)

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Spiritueller Imperialismus

Der materielle und religiöse Imperialismus, der im 18. und 19. Jahrhundert von Europa ausging und dann, seit dem Ersten Weltkrieg deutlich verstärkt von den USA in die Welt getragen wird, hat über Jahrhundert die menschlichen und natürlichen Ressourcen der Völker der „Restwelt“ ausgebeutet. Seit nicht wenigen Jahren erleben wir einen, wieder von den Industrienationen ausgehenden und rapide zunehmenden spirituellen Imperialismus über die Welt ziehen. Ebenso wie die vorherigen materiell und religiös motivierten imperialistischen Raubzüge es taten, werden jetzt eben die spirituellen „Ressourcen“ der nicht industriellen Völker ausgebeutet. Dabei wird ebenso radikal und  konsequent vorgegangen wie die früher. Massenhaft strömen selbsternannte Heilsbringer und Rollenspieler in ferne Länder und rauben deren heilige Rieten und Rituale und alles, was gebraucht wird, um diese hier bei uns in den Industrienationen nachzumachen.

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Über die Woller

Wir kennen sie alle, mehr oder weniger gehört jeder von uns dazu, zu den Woller. Wir alle wollen irgendetwas Bestimmtes (manche auch etwas unbestimmtes und wollen einfach nur was) und gehen diesem Wollen mit mehr oder weniger Antrieb nach um es zu erhalten/erreichen, je nachdem wie wichtig es uns ist. Die Woller lassen sich in verschiedene Haupt-Gruppierungen wie auch Untergruppierungen von Woller unterscheiden, wobei es vereinzelt durchaus auch Mischformen gibt.

Die erste und am schnellsten erklärte Gruppe sind die Ich-mach-es-Woller. Die wollen etwas und tun was, um es auch zu erhalten/erreichen. Sie unterscheiden sich lediglich in die Untergruppen A die Ich-mach-es-Woller-ohne-Plan, B in die Ich-mach-es-Woller-mit-Plan und C in die Ich-mach-es-Woller-schöpfungskonform. Jene der Gruppe A machen einfach, ohne Ahnung davon zu haben was sie machen und freuen sich nen Keks, wenn es klappt (in ca. 2% aller Fälle). Die aus Gruppe B nehmen einfach nen Plan egal von wem, egal ob sie ihn verstanden haben und legen los. Die meisten ärgern sich während des Tun´s schwarz, sind schlecht gelaunt und geben meist auf, da sie den Plan nicht verstanden haben, deshalb nicht umsetzen können, ist eben nicht ihrer. Die Gruppe C folgt der 1. kosmischen Kausalkette, brauchen etwas länger und können auf dem Weg auch mal zu der Erkenntnis kommen, dass das doch nicht das Richtige ist, erreichen/erhalten jedoch meist genau das, was sie wollten und leben es nachhaltig.

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Diese Schattenarbeit verändert die Welt

Du hast irgendeine Beziehung, geschäftlich oder privat, in der die andere Seite voll nen Schatten hat?
 
Dann bist Du hier genau richtig, für diese einmalige, revolutionäre und zeitgemäße Form der Schattenarbeit. Sie ist mit keiner anderen Arbeit vergleichbar und absolut einmalig. Die Ergebnisse versetzen die Menschen reihenweise in Staunen und Bewunderung.
 
Was passiert bei dieser Schattenarbeit genau?

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Burn-Out

entsteht nicht durch einen stressigen Job, einen inkompetenten Chef oder die Mobbing-Kollegen. Ein Burn-Out entsteht dadurch, dass wir konsequent entgegen den Energien des Jahreskreises handeln und so über Jahre hinweg fleißig Defizite aufbauen. Im Winter, der Zeit der Ruhe und Erholung, wozu die langen Nächte und kurzen Tage da sind, sich erst dem Weihnachtsstress, dann dem Urlaubsstress in überfüllten Ski-Gebieten, dem geschäftlichen Jahresabschluß und Jahres-Outlook für das neue Kalenderjahr zu widmen, ist genau das Gegenteil dessen, was die natürlichen Prozesse um uns herum vorgeben.

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Glaube versus Struktur und Ordnung?!

Was ist los mit den Gläubigen? Das habe ich mich immer wieder gefragt, wenn ein Austausch mit einem solchen Menschen sich in Absurdistan verliert. Wenn kein Argument mehr ankommt, oder nur unbelegbare Behauptungen als angebliche Argumente hervorgebracht werden, die Beweislast umgekehrt wird und das Gegenteil bewiesen werden soll, was bei einer substanzlosen Behauptung nicht möglich ist.

Doch dann erkannte ich bei gläubigen Menschen, wie in allem Anderen auch, Struktur und Ordnung in ihrem Verhalten und den Gründen, die zu dieser Lebenseinstellung führen.

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Altes Wissen, Ur-Wissen, ...

Mit den beiden Etiketten kann heute beinahe alles verkauft werden. Diese Begriffe erzeugt entweder Ablehnung, oder bringen ein bedeutungsvolles OHHHH und/oder UHHHH und JAAA hervor. Viele dieser Menschen nicken dazu vielsagend, mit einem geheimnisvollen Gesichtsausdruck und leicht zusammengekniffenen Augen, als würden sie in uralte Zivilisationen zurückblicken. Dabei merkt niemand, dass es keine Zeit gab darüber nachzudenken, zu hinterfragen oder zu reflektieren. Aber da muß es ja etwas gegeben haben, etwas das besser war als das, was wir heute haben, da sind sich alle sicher. Jegliche Formen von Ritualen und Ambienteerlebnissen gehen, mit diesen Etiketten versehen, weg wie warme Semmeln. Wichtig sind nur, der richtige Aufkleber und ein möglichst beeindruckend „urtümliches“ Erlebnis.

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Geschlechterkampf, Religionskampf, ...

Kampf der Wirtschafts-/ Gesellschafts-Ideologien, Kampf um Dominanz, Rohstoffe, Einflussgebiete, besteuerbare Human-Ressources (Menschen), Kampf um den Lebensstandard, um den Arbeitsplatz, um Gesundheit und Gesundung, um nen Parkplatz, und und und. Und überall wo wir kämpfen, verursachen wir Leid, Wut, Rachegedanken, erzeugen Ausgleichspotential und vor allem Angst, ganz besonders bei uns selbst. Wir vernichten auf destruktive Weise unsere eigene Energie, die uns dann für konstruktive Aktionen fehlt.

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Glaube, Religion, Kirche, Magie

In einer Rede von Phillip Möller fiel der Satz: Wer leichter glaubt, wird schwerer klug. Glauben ist eben nicht wissen, sondern einfach nur eine bloße Behauptung. Nur weil diese nun nicht widerlegt, aber auch nicht bewiesen werden kann, wird daraus noch lange keine Wahrheit. Wer glaubt, macht es sich einfach nur leicht, indem er das selbstständige Denken und selbstbestimmte Entscheiden, für den Glauben aufgibt. Der Gläubige entscheidet, dass die weder beweisbaren noch widerlegbaren Behauptungen, nun seine Wahrheit sind. Der geniale und hocheffiziente und extrem leistungsfähige Neokortex des Menschen entwickelt daraus nun ein mit der Zeit immer komplexeres Weltbild, dass dem Gläubigen bald realer erscheint als die Realität. Dabei ist es letztendlich gleich, ob man an die Götter und Heiligen, die Reliquien (Leichenteile) und Ikonen der sogenannten Religionen, wie auch der alternativen Ideologien glaubt. Da kann man auch an die Zahnfee oder den heiligen Wackeldackel auf der Hutablage des Autos glauben, das ist da Gleiche.

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Tradition – und Jetzt

Tradition, Glaube, Religion sind Begriffe, die sehr miteinander verbunden sind, oft auch im gleichen Kontext stehen. Manchmal kommt auch Spiritualität hinzu. Doch was haben Tradition, Glaube und Religion wirklich mit Spiritualität zu tun?

Aus meiner heutigen Sicht, Erfahrung und Reflexion, kaum etwas bis gar nichts. Sicher haben Traditionen einmal ein echtes Fundament in realen Ereignissen gehabt. Doch haben sie sich mit der Zeit und der Einflussnahme von Außen, ganz besonders durch Religionen, von ihrem Ursprung entfernt. Sie sind meist zu reinen bezugslosen künstlichen Konzepten geworden, was man zum Beispiel an ihrer terminlich festen Datierung im christlichen Kalender erkennen kann. Natürliche Ereignisse kennen keine festen Kalendertermine, genau daran erkennt man sie. Alleine dieser Punkt zeigt wie unecht viele Traditionen, die wir aufrechterhalten wollen oder an denen wir uns wieder orientieren wollen, geworden sind.

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Mit leerer Hand

Mit leerer Hand kommst Du, mit leerer Hand gehst Du. Und zwischen Nichts und Nichts bist Du verrückt genug zu glauben, etwas zu besitzen. Dies ist ein Satz des schon lange verstorbenen Osho und eine der ewigen Weisheiten, wenn wir sie richtig verstehen.

Doch um was geht es dann?

Sicher nicht um einfach nur zu Sein, zwischen Nichts und Nichts, ohne etwas zu werden, dass währe reiner Ressourcenmissbrauch. Es geht um Wachstum, und zwar um solches, dass Du sehr wohl mitnehmen und weitergeben wirst. Es wird Dich überdauert und die Grundlage Deiner nächsten Inkarnation sein. Die Aufgabe von Seele und Körper ist es, sich gegenseitig zu fördern und zu entwickeln, nicht um einfach nur zu Sein. Damit das funktioniert, braucht es das Geist-Energiesystem, das beide verbindet und deren Kommunikation ermöglicht. Seele und die kleinsten Teile Deines Körpers, die Atome, sind ewig.

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Jul - Wintersonnenwende

Am Freitag den 21.12. – 23:22Uhr ist die diesjährige Wintersonnenwende, die wir mit dem Jul-Fest feiern. Doch was feiern wir hier genau?
 
Die Wintersonnenwende ist das Ende des absteigenden Sonnenweges und der Beginn des aufsteigenden Sonnenweges durch das Sonnenjahr. Gerne bezeichnen wir sie auch als den Tod und die Wiedergeburt des Lichtes. Zu diesem Zeitpunkt haben wir den kürzesten Tag und die längste Nacht des Jahres. Jul steht der Sommersonnenwende direkt gegenüber, weshalb man die eine nicht ohne die andere wirklich verstehen kann. Es ist die Zeit der geringsten Sonnenenergie, dass heißt auch, wir stehen in dieser Zeit unter dem im ganzen Jahreskreis geringsten Einfluß der Sonnenenergie, was den Mondenergien mehr Raum gibt.

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Jahreskreisbuch 2019 ist da :-)

Die Jahreskreisfeste sind seit je wichtige Eckpunkte im jährlichen Lauf des Lebens, sie geben uns nicht nur Orientierung, sondern auch gesellschaftlichen und emotionalen Halt. An den Jahreskreisfesten können wir von Jahr zu Jahr auch überprüfen, ob und wie sich unser Leben verändert und entwickelt hat. Doch wir können auch ganz zielgerichtet unser Handeln, unser Aktivsein oder Nicht-Aktivsein am Jahreskreis ausrichten, die unterschiedlichen Qualitäten, Aspekte und Energien der einzelnen Jahreszeiten nutzen.

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Heilige Drei Könige ?

In den Diskussionen um die „Zeit zwischen den Jahren“ und die „Rauhnächte“ wurde oder wird immer wieder der Termin der „Heiligen drei Könige“ angesprochen und was deren Sinn ist, denn mit ihm enden ja die im christlichen Kalender festgelegten künstlichen Raunächte. Also taucht die Frage - Ist da irgendetwas dran? - immer wieder auf.

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Mein neues Buch „Beziehungs Weise“

Ja, nun ist es draußen und ich bin auf die Rückmeldungen gespannt.

Führe Beziehungen weise, darum geht es letztendlich und wer mich kennt, wird schon vermuten, dass es hier erst einmal ne ganze Menge zu lernen und zu verstehen gibt. Daher ist dieses Buch ein ganz anderes zum Thema Beziehungen, als viele erwarten werden.

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Leere, sie ist der dunkle Spiegel des Erfüllseins

Große Worte mal wieder, ja, denn wenn man sie verstanden hat, bringen sie viel Wissen, Erkenntnis und Erfahrung auf den sprichwörtlichen Punkt.

Was bedeutet Leere, werden sich einige nun fragen, andere hingegen haben dazu schon ein Bild im Kopf und viele davon ein jeweils eigenes. Doch Leere ist nicht interpretierbar, da ist einfach nichts. Sie ist das reine Vakuum, da ist gar nichts, auch nichts das irgendetwas leiten kann, wie beispielsweise Energie. Selbst wenn da nur wenig ist. Ist da nicht mehr nichts. Die Atmosphäre, gleich wie dünn sie ist, ist sie nicht nichts, sondern Atmosphäre. Zwischen Leere und Fülle besteht ein Gefälle, von der Fülle ins Nichts. Man kann dies mit dem Unterdruck in einer Vakuumglocke vergleichen. Der Unterdruck verlangt stets nach Fülle und der kleinste Riss, das kleinste Loch in der Vakuumkugel und sie zieht Atmosphäre in sich hinein, bis der Druckausgleich hergestellt ist. Während die Fülle sich selbst genügt und ihren Weg geht, hat die Leere immer das Verlangen etwas aufzunehmen, um nicht mehr leer zu sein.

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Was ist Dein Beweggrund?

Wenn mehrere Menschen sich mit dem gleichen Thema beschäftigen, kommen am Ende meist ebensoviele mehr oder weniger unterschiedliche Resultat raus. Warum ist das so?

Ein wichtiger Grund dafür sind sicherlich die unterschiedlichen Lebensläufe und die damit verbundenen Unterschiede in Bezug auf Wissen, Kenntnissen, erworbenen Fähigkeiten, Erfahrungen und Erkenntnissen, wie auch die übernommenen Weltsichten ihres Umfeldes und der Gesellschaft in der sie leben. All diese Punkte spielen inhaltlich eine Rolle, aber es gibt einen noch weitaus wichtigeren, dominanteren Bereich der hier zu beachten ist.

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Die Zeit zwischen den Jahren ist

der Schlüssel zum Verständnis des Jahreskreises. Mit Beginn der „Zeit zwischen den Jahren“ endet der aktuelle Jahreskreis und beginnt erst wieder neu, mit dem Ende dieser besonderen Zeit.

Weshalb sie so besonders ist?

Ganz einfach. In dieser Zeit ist die Sonnenenergie am niedrigsten in ihrem Lauf. Lange Nächte und kurze Tagen stehen an. Wie jeder Tiefststand von Energiequellen, das betrifft auch den Mond, so ist um Jul/ Wintersonnenwende deren Einfluss besonders gering. Wenig bis unbeeinflusst von äußeren Energien können wir in dieser Zeit das aus uns hervortreten lassen was sich zeigen will und nun nicht von externen Energien überstrahlt wird. Kommen zwei Niedrigstände von äußeren Energiequellen zusammen, wie der Schwarzmond in der Nähe der Wintersonnenwende, können wir am leichtesten das aus uns heraustreten lassen, was sich aus uns heraus zeigen will, ohne, dass es von außen gepuscht wird. Umgekehrt ist es bei Hochständen, da können wir weit in uns hineinblicken um zu schauen was da noch so alles wertet entdeckt zu weden.

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Natural-Power Qi-Gong

Natural-Power Qi-Gong ist ein fließender Qi-Gong-Stil der auf dem asiatischer Familienstil Jian-Wang Qi-Gong basiert. Ich habe das Jian-Wang Qi-Gong als Kind und Jugendlicher erlernt, dann vergessen und später sehr mühsam recherchiert und wieder hergestellt. Dabei habe ich keinen noch lebenden Vertreter dieses Familienstils oder aktiv Prkatizierenden gefunden, was mich zum letzten Vertreter dieser Qi-Gong-Form macht. Aus all diesen Gründen nenne ich die von mir praktizierte Bewegungskunst Natural-Power Qi-Gong.

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Die Raunächte – zwischenTradition und Ursprung

Wie ihr wisst, zählt für mich nur das Echte, dass was wirklich in der Natur und Schöpfung geschieht. Die interessiert sich ihrerseits jedoch nicht um unseren Kalender, weshalb echte und schöpfungskonforme Ereignisse nie ein Kalenderereignis sein können, was es deutlich aufwändiger macht ihnen zu folgen.

Davon losgelöste Ereignisse, also menschgemachte Konzepte, die haben sehr wohl Kalendertermine und können deshalb auch leicht zu einer Tradition werden, denn der Mensch macht es sich eben gerne leicht. Doch nur weil etwas Tradition wurde oder ist, ist es noch lange nicht echt und/oder sinnvoll, wie die zahlreichen unsinnigen Traditionen in allen Kulturen zeigen. Doch eines ist sicher, alles, dass von seinem Ursprung, seinen Wurzeln getrennt wird, verliert seine Lebenskraft- und -energie. Aber was solls, Hauptsache einfach.

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Welche Krise ?

Wir bezahlen jene die auf unsere Kinder und Alten aufpassen und sie pflegen schlechter, als jene die auf unser Geld aufpassen und sich dabei selbst bereichern.

Wir überlassen Menschen mit fragwürdigen Motiven und Hintergründen das Regieren und geben alle Verantwortung an diese ab, während wir Menschen die sich um Wahrheit, Authentizität und Selbstbestimmung bemühen mißachten.

Menschen die nur materielles und/oder Titel und/oder Macht und/oder einen gut bezahlten Job haben, sind die ärmsten dieser Welt, denn es kommt nicht darauf an was Du hast, sondern wie natürlich, verbunden und intensiv Du Dein Leben und wie authentisch Du Dich selbst lebst.

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Selbstbehauptung - Selbstverantwortung

Selbstbehauptung als wichtiger Bereich der Selbstverantwortung, die jeder Mensch für sich hat, gehört zu den unbeliebtesten und daher am meisten ignorierten oder abgegebenen Verantwortungsbereichen, über die wir entscheiden. Das damit verbundene Thema Gewalt ereilt das gleiche Schicksal, ohne reflektiert zu haben, dass in der Natur und Schöpfung zwei Arten von Gewalt permanent existieren, die konstruktive Gewalt die Leben zeugt, schützt und fördert, sowie die destruktive Gewalt die Leben verletzt, zerstört und es nimmt. Es bedarf auch hier eines Ausgleiches, für den wir selbst verantwortlich sind. Da destruktive Gewalt existiert, gehört es zu unserer Selbstverantwortung mit ihr umgehen zu können.
In der täuschenden Sicherheit unserer angeblich so zivilisierten Gesellschaft wurde Gewalt an die Obrigkeit und ihre Organe abgegeben und ist nur noch selten, jedoch zunehmend mehr, alltägliches Geschehen.

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Verstehen ist der Schlüssel

Wieder lernen zu Verstehen, in Zusammenhängen zu denken und sie zu erkennen, wieder lernen zuzuhören, zu Recherchieren, zu Prüfen und zu Reflektieren, auch und gerade in Bezug auf die eigenen Standpunkte, das ist der Schlüssel zu bewusst Sein, bewussten Entscheidungen und bewusstem Handeln.

Sich in die eigene Vorstellungs- und Wunschwelt zurückzuziehen, diese als Maß der Dinge zu fixieren, ohne diese immer wieder an einer größeren und nicht von Menschen manipulierten Ordnung abzugleichen, ist eine beliebte Umgangsform mit den alltäglichen Herausforderungen. Sich der Fremdbestimmung zu ergeben ist eine weitere sehr willkommene Gelegenheit sich hinter dieser zu verstecken und sie als Hinderungsgrund für die eigene Untätigkeit/Trägheit vorzuschieben.

Dabei gibt es viele Einstiegsebenen in die tieferen Ebenen des Verstehens. Die beliebteste ist offensichtlich die Erlebnisebene, mit der viele neue Wege beginnen können. Rituale erleben, Schwitzhütten erleben, Heilkreise und Andersweltreisen erleben, eine Nacht im Wald erleben und vieles mehr, all dies kann ein Einstieg sein um mehr davon verstehen zu wollen. Wichtig ist, dass es weiter geht und man nicht in dieser Erlebnisebene hängen bleibt.

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Aufrecht ein verlorenes Wort, ein vergessener Begriff

Aufrecht bedeutet gerade und senkrecht, aufgerichtet, die ganze Größe zeigend, Präsenz, rechtschaffen, redlich. Ein aufrechter Mensch steht gerade, aufrecht, zeigt sich, mit erhobenem Kopf ohne Arroganz, selbstbewusst, klar, gelassen, präsent, mutig, selbstbestimmt, redlich und Gerechtigkeit schaffend, in Einklang mit der Schöpfung, seinem Platz darin wie auch seinen Aufgaben in und für diese. Dafür muß er in seiner Kraft sein und/oder in diese schon weitgehend gekommen sein. Diese Kraft kommt aus seiner stetigen Entwicklung zu mehr Einklang mit seinem Ursprung, der Schöpfung, wie auch seinem damit verbundenen Werden als Mensch. Sie geht einher mit dem zu sich kommen, von den Prozessen im Außen, in die Essenz im Inneren.
Ja, wir sind nicht Mensch, wir sind dabei es zu werden, befinden uns, jeder auf seine Weise, in einem Entwicklungsprozess zum Menschsein. Die Bezeichnung Mensch ist erst einmal nur die, für unsere Spezies. Der aufrechte Gang und sprachliche Kommunikation alleine reichen dafür leider nicht aus, wie wir am Zustand unserer Welt erkennen können.

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Was wir gerne vergessen

ist die Tatsache, dass unser Leben endlich ist und uns nur eine gewisse Zeit für diese Inkarnation zur Verfügung steht. Mit allem was wir tun, vergeht Lebenszeit und wird Lebensenergie verbraucht. Gerade der Austausch mit anderen Menschen, kann sehr schnell sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, Lebenszeit und Lebensenergie. Ist dieser Austausch bereichernd, erfüllend und macht Spaß, sind unsere beiden Ressourcen gut eingesetzt.

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Erleben versus Verändern

Situationen zu erleben, statt ihnen nur beizuwohnen, oder aus der ferne zu sehen ist toll und bereichert uns. Tiefes Erleben kann dazu führen, dass wir mehr darüber erfahren wollen was uns so beeindruckt. Manchmal beginnt damit ein neuer Weg, einer, durch den sich wirklich etwas verändert. Damit meine ich wirklich verändert, und nicht nur etwas Neues zum Alten hinzukommt.

All zu oft beobachte ich, dass Menschen sich im Erleben verlieren, das Erleben zum Selbstzweck wird. Ob es dabei um Extremsport, Schwitzhütten, Heilkreise, Trommelkreise, Aufstellungen, Rituale und und und geht macht keinen Unterschied, es ist letztlich das Gleiche. Nicht selten wird es unbewusst zur Sucht nach den Botenstoffen, die unsere Gehirn und Körper durch das „Erleben“ ausschüttet.

Nur selten sehe ich, dass sich im Leben der Menschen wirklich etwas verändert, der Weg über bestimmte Erlebnisse hinaus weiter geht, nach dem Erleben das Verstehen kommt, sich der Horizont, dass bewusste Sein erweitert und zu neuem tieferem und bewussterem Erleben führt. Eine Schwitzhütte erleben und sie wirklich verstanden zu haben und damit bewusst zu durchleben, sind zwei komplett unterschiedliche Wahrnehmungsebenen.

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Alle menschgemachten Systeme

politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche, usw., tragen die Entartung und das Scheitern in sich.

Der Grund dafür ist ganz einfach, sie sind an keiner größeren Ordnung angebunden oder orientiert sich daran, noch werden sie regelmäßig mit solch einer abgeglichen.

Die einzige unbestechliche, von Menschen unabhängige Ordnung, die schon lange vor ihnen war und sie lange überdauern wird, ist die Schöpfung selbst.

Ihre Struktur und Ordnung, ihre Regeln und Gesetzmäßigkeiten sind überall zu finden, immer gegeben, unbestechlich und für jeden wirklich gleich.

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Selbstbehauptung

Alles und jedes in diesem Universum wie auch hier auf Mutter und Vater Erde tut es oder versucht es zumindest. Es Teil jeglicher Selbstverantwortung, es sichert jeglich Form erfolgreicher Anpassung, Entwicklung und Veränderung, lässt sie Bestand haben und an die nächste Generation weiter geben. Die Rede ist hier von schöpfungskonformer, nicht überzogener Selbstbehauptung.
Der Mensch macht jedoch auch hier mal wieder eine Ausnahme, verweigert allzu oft die Erfüllung seiner Selbstverantwortung und schiebt sie auf andere. Vollkommen fehldomestiziert, ist für manche sogar der Gedanke sich zu wehren undenkbar geworden, und damit der letzte Funke von Selbsterhaltung erloschen. Dabei schließen Gewaltlosigkeit und Selbstbehauptungsfähigkeit sich nicht aus, im Gegenteil sie bedingen einander, da derjenige der dieser Selbstverantwortung nachkommt, in keine Opferrolle fallen und die Verletzlichkeit des Lebens achten wird.

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Selbstbauptung gehört zur Selbstverantwortung

Selbstbehauptung, allein bei dem Wort kommt bei den meisten Menschen Unbehagen auf, Widerwillen, Abneigung und Ablehnung. Irreale Bilder von Gewalt tauchen auf und machen Angst.
Dabei ist Gewalt ein Teil dieser Welt, der Schöpfung als Ganzes. Einen Apfelpflücken der noch am Baum hängt, ist ein Akt der Gewalt, Essen zu sich zu nehmen, ist ein Akt der Gewalt, selbst das Eindringen in einen anderen Körper, auch wenn es in gegenseitigem Einverständnis geschieht, ist ein Akt der Gewalt. Sich selbst behaupten zu können ist deshalb auch ein wichtiger Teil der Selbstverantwortung und des Selbstverständnis eines jeden Menschen als Teil dieser Schöpfung.

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Alles ist Melodie

Einst war alles Melodie und alles in diesem Universum hatte sein eignes Lied. Diese Melodie trug alles an Wissen und Informationen über alles in sich, wie auch die reine Weisheit der Schöpfung als Ganzes und ein jedes trug seinen Teil dazu bei. Dann erkannten die Menschen einzelne Töne und Klänge, welche die Melodie schufen und trugen. Selbst selbst als Schöpfer sehend, nahmen sie einzelne Töne und Klänge, fassten sie in verschieden Gruppen zusammen und nannten diese dann Worte. Doch diese Worte waren leer, hatten keine Weisheit und trugen nur noch eine schwache Erinnerung an die Schöpfung in sich.

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Lernen – Verstehen – Erkennen – bewusst handeln

In Bezug auf technische Maschinen und Vorgänge haben wir diese Kausalkette akzeptiert und halten uns daran. Wir machen erst den Führerschein (Sachkundeprüfung) und steuern dann ein Fahrzeug durch den Verkehr. Niemand würde auf die Idee kommen, einfach mal so eine Chemieanlage zu bauen. Dazu braucht es sachkundige Menschen die das gelernt und verstanden haben, die klar erkennen was zu tun ist und bewusst im Sinne der Zielsetzung handeln. Auch wenn für die notwendigen Qualifikationen nur Sachkunde und nicht eine dazugehörige menschliche Reife geprüft wird, ist das immerhin schon ein Schritt in die richtig Richtung.

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Herzlichen Dank

an alle Menschen denen ich im Kalenderjahr 2017 begegnete, für die tollen gemeinsamen Stunden und Augenblicke, die Erfahrungen und Erinnerungen, für das was ich lernen konnte und die Erfahrungen die mich bereichert haben, für die echten und ehrlichen Momente, für das was mich bestätigte ebenso wie die Kritik die mich weiterhin reflektieren und wachsen lässt, für aufrichtige Begegnungen und echte Offenheit, für all die Bewegung und den Wandel, für dem Mut und die Entschlossenheit, für die hellen wie auch die dunklen Momente, den Zusammenhalt und die Freundschaft, die Verbindlichkeit und Stütze, und das bewusst gelebte Leben.

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Eine besinnliche und gesegnete Zeit wünsche ich Dir (Dez. 2017)

Mit dem Schwazmond am kommenden Montag um 07:31 Uhr endet der aktuelle Jahreskreis, die Rauhnächte beginnen. Sie dauern bis Donnerstag den 21.12. um 17:28 Uhr, der diesjährigen Wintersonnenwende, also etwa dreieinhalb Tage. Schwarzmond wie auch Sonnenwende sind Ende eines vergangenen und Beginn eines jeweils neuen Zyklus. Die Zeit dazwischen, also die Zeit zwischen Mondjahr und Sonnenjahr, die echte Zeit zwischen den Jahren, ist die Zeit der Rauhnächte. Mit der Wintersonnenwende ist der Jahreskreis wieder vollständig und beginnt seinen nächsten Lauf.

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Rauhnächte und Jahreskreisfeste in Tradition, Brauchtum und Natur

Gerade zu den Rauhnächten kursieren zahlreiche unterschiedliche „Modelle“ und es entstehen interessante Diskussionen und Fragestellungen. Viele Menschen beziehen sich bei ihrem bevorzugten Modell auf irgendwelche Traditionen, auf überliefertes Brauchtum, auf Quellangaben in alten Texten über Kelten, Germanen, usw. Aus meiner Sicht wird dabei eines vergessen, die tatsächlichen Ereignisse in der Natur und Schöpfung.

Unser Vorfahren haben über viele Jahrhunderte, ja sogar Jahrtausende, den Himmel beobachtet. Gerade die Mond- und Sonnenverläufe waren von besonderer Bedeutung für sie, da der Sonnenlauf die Jahreszeiten und die Mondzyklen die vegetativen Zyklen innerhalb derer bestimmt. Das war für nomadisch lebende Menschen ebenso wichtig, wie für die Sesshafte. Es wurde auch früh erkannt, dass Sonnenzyklus und Mondzyklus einen eigenen 19jährigen Zyklus miteinander haben und innerhalb diesem der Mond stets anders zu den Sonnenhochzeiten steht.

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Die beseelte Schöpfung

Es gibt eine einzige großartige beseelte Schöpfung aus der alles entstanden ist, auch unsere wundervolle Welt mit allem was auf ihr lebt, und alles ist beseelt. Auch wir Menschen entstammen ihr, auch wenn man es bei manchen nur noch vermuten kann, auch wir sind beseelt und untrennbar mit ihr verbunden, leben in ihr und von ihr, jeder auf seine Weise. Nun kommen Religionen und andere perverse Ideologien daher und erzählen uns Geschichten von ihrem Gott, der als einziger bla bla bla, und trennen all jene die ihnen glauben von dieser wundervollen Schöpfung aus der auch sie stammen, und ohne die sie ja auch nicht existieren würden. Damit werden solche Menschen pathogen, für sich, ihre Mitmenschen, die Umwelt, die Gesellschaft und und und. Sie ermöglichen Anderen mit destruktiven Zielen zu Einfluß und Macht, da sie gewohnt sind sich fremd bestimmen zu lassen.

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Jahreskreis und Lebensrad ??? !!! &&&

Wie oft höre ich beim Thema Jahreskreis: Ach kenn ich schon; Feiern wir auch immer; Ist doch ein alter Hut; Ja, die acht Fest im Jahr, ist doch bekannt; …

Und ich freue mich darüber, daß die Jahreskreisfeste für immer mehr Menschen ein Begriff sind und viele sie auch feiern. Doch bei den Fragen: Wann feierst Du das oder jenes Fest? Auf welche tatsächlichen Ereignisse in der Natur beziehst Du Dich? Welche Aspekte sind mit der jeweiligen Hochzeit verbunden? Wie stehen sie miteinander in Beziehung? Aus welchen konkreten Ereignissen und Prozessen setzt sich der Jahreskreis zusammen? …, wird recht schnell klar, dass hier noch sehr viel an Wissen und Kenntnissen entdeckt werden kann, um die Jahreskreisfeste und ihre Bedeutung auch für den modernen Menschen auch wirklich zu verstehen.

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Wohin des Wegs? Was meinst Du?

Viele Menschen beschäftigen sich mit Schamanismus und naturspirituellen Praktiken aus aller Welt, den verschiedenen indianischen Traditionen Nordamerikas wie den Lakota, den Hopi, ..., den indigenen Traditionen Mittelamerikas wie der Maya, Inka, ..., denen Südamerikas wie beispielsweise aus Kolumbien, Venezuela, Peru und Bolivien, aber auch den Traditionen aus der Mongolei, Sibirien, dem Ural, aus Neuseeland, Australien, Korea, und vielen anderen. Auch die "etablierten" Traditionen aus Indien und Nepal halten sich gut unter dem Riesenangebot.
Doch mit der eigenen Kultur, den eigenen Wurzeln und ganz besonders deren zeitgemäßen Aufarbeitung und Wiederbelebung, da tut man sich schwer.

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Lebensfreude ?!?

Unsere Welt ist voller Lebensfreude, Wunder und echter Magie. Vor langer Zeit haben wir verlernt das alles wahrzunehmen, Teil davon zu sein, damit zu leben. Haben uns Systeme ausgedacht und uns in solche einbinden lassen die Mauern um uns herum errichten, Mauern die uns glauben machen nur im Einklang mit diesen Systemen und ihren Gesetzen leben zu können.

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Das Leben ist ein Kreis ! ???

Für viele Menschen ist das Leben ganz sicher ein Kreis, sie verlassen es auf dem gleichen Niveau auf dem sie es begonnen haben. Zwischen Anfang und Ende haben sie in erster Linie eine unglaubliche Menge ans Ressourcen verbraucht; sich über den Klimawandel beschwert; sich fremd bestimmen lassen; sich immer wieder über die Fremdbestimmung geärgert; sich immer wieder beruhigt denn da kann man ja nichts machen, das war schon immer so und überhaupt ist Fremdbestimmung nicht so anstrengend wie Selbstbestimmung, und Zeit für Spaß lassen sie einem ja auch; haben viel Zeit vor der Glotze verbracht; haben gestritten, gefeiert und ihren Vorteil gesucht; den Mund gehalten wenn es drauf ankam; hier und da gelogen wenn es von Vorteil war; viel gegessen, vor allem Wurst und Fleisch; sich meist auch noch vermehrt; haben geliebt,

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Samhain – Den Ahnen zu Ehren

Immer wieder wird zu Samhain gibt es ein Flut an Vorschlägen was und wie Du genau Samhain feiern kannst, sollst, must. Eines wird dabei jedoch leicht vergessen, solange Samhain als Ganzes nicht verstanden wurde, bleibt jedes diesbezügliche Ritual und/oder Event nur eine Ambienteveranstaltung. Aus diesem Grund nachfolgend einige Einblicke was ist und wie es war, verbunden mit der Hoffnung, dass ihr daraus euer eigenes Fest, euer eigenes Ritual gestaltet, so, wie ihr der Jahreszeitlichen Qualität wie auch dem Gedenken der Ahnen gegenüber selbst empfindet.

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Keiner kann das !!!

Kein Mensch auf dieser Welt kann Dir sagen was Deine Berufung ist, wer Du wirklich bist, was Deine Aufgabe in dieser Inkarnation ist, wie Du glücklich wirst, wann dies oder jenes in Deinem Leben noch eintreten wird, wie Deine Zukunft aussieht, wozu Du bestimmt bist, ...
Das kannst nur Du herausfinden!

Solange Du andere suchst um dies zu erfahren, gibst Du Deine Selbstverantwortung ab, wählst Du die Fremdbestimmung, drehst Du Dich im Kreis, wirfst Du Geld und Zeit zum Fenster raus, werden die Fragen immer mehr, ebenso wie die Enttäuschung, denn den Antworten kommst Du auf diese Weise keinen Schritt näher.

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Hohes oder niederes Bewusstsein ??? Was soll´s ???

Häufig hört man in Rückblick auf unsere Menschheitsgeschichte, in Bezug auf andere Gesellschaftsformen, Gemeinschaften wie auch in Bezug auf andere Menschen, die Feststellung oder Wertung von niederem oder hohem Bewusstseinsstand. Jede Form von Entwicklung und Erweiterung des Bewusstseinsstandes ist ein spiritueller Vorgang. Alles andere sind geistig/mentale Trainingsmethoden die meist nur den Sinn haben, sich selbst und andere zu verarschen. Leider werden diese Methoden der Selbstmanipulation oft mit bewusstseinserweiterten Bemühungen verwechselt. Seit Jahrtausenden versuchen sich Menschen weiterzuentwickeln, die einen in dem sie ihr Bewusstsein zu erweitern, sich als Ganzes verstehen suchen, ihre Wahrnehmung verfeinern, in Einklang mit der Schöpfung kommen und vieles mehr. Die anderen, indem sie sich durch immer subtilere Methoden selbst verarschen und durch das stete Suchen nach besseren Techniken und Methoden in Fremdbestimmung gefangen bleiben.

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Wie politisch darf Spiritualität sein?

Die derzeitigen Diskussionen und Geschehnisse um Politik, Religion, kapitalistische Wirtschaftsordnung, Neue Welt Ordnung und Kriegen, führt immer wieder zu den oben genannten Frage ob, und wenn ja, wie politisch Spiritualität sein darf/kann/muss. Fälschlicher Weise geht man bei dieser Fragestellung davon aus, dass es da eine Trennung zwischen spirituellem Leben und politischem, religiösem, gesellschaftlichem und wirtschaftlichem Leben geben würde. Tatsächlich gibt es nicht nur keine Trennung zwischen einer (natur)spirituellen Lebensauffassung und dem "realen" Leben, nein, es gibt erst gar kein wirklich reales Leben ohne Naturspiritualität. Meine Erfahrungen zeigen, dass die heutige modern Lebens- und Sichtweise auf die Welt nicht das "reale" Leben wahrnimmt, sondern lediglich eine sehr eingeschränkte und funktionsorientierte vordefinierte Sichtweise auf das, was wahrem Leben und Geschehen um uns herum existiert. Dem gegenüber ist die naturspirituelle Sicht- und Lebensweise eine deutliche Erweiterung dessen, was "moderne", fremdbestimmte, ach so "realistische" Systemmenschen als "Alltagsrealität" wahrnehmen.

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Machst Du immer noch Umwege über andere Kulturen, oder bist Du schon bei Deinen eigenen Wurzeln angelangt?

Das Jahr über treffe ich viele Menschen, über meine Seminare, auf den Veranstaltungen auf denen ich unterwegs bin und auch bei alltäglichen Begegnungen. Mir fällt dabei immer wieder auf, dass die meisten Menschen mehr über fremde Kulturen und deren spirituelle Praxis wissen, als über die ihres eigenen Kulturkreises. Auch fällt es den meisten Menschen scheinbar leichter, sich mit exotischen Praktiken und Systemen zu identifizieren als mit dem, was der eigene Kulturkreis zu bieten hat. Der Exotik-Faktor anderer Völker ist bei weitem stärker als die eigene Identität und der Wunsch ein nordamerikanischer Indianer, ein indischer Yogi, ein sibirische Schamane oder peruanischer Medizinmann zu sein größer, als der Wunsch den eigenen Weg und die Aufgabe in dem Kulturkreis zu finden und anzunehmen in den man hier, dem westlichen Kulturkreis, hinein geboren wurde.

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Das Jahreskreisfest Beltane

Beltane ist eines der bekannteren Jahreskreisfeste und ist in erster Linie der Fruchtbarkeit, der unbändigen und Wachstumskraft und der freien Entfaltung der Natur gewidmet, der puren Lebensfreude.
Gleich ob wir den fünften Vollmond nach Jul oder den zweiten Vollmond nach Ostara rechnen, was immer zum gleichen Ergebnis führt, als Vollmondfest hat Beltane keinen festen Termin wie beispielsweise den ersten Mai, der mit diesem Fest nichts zu tun hat. Zwar sind die Schleier zwischen den Welten bei allen Jahreskreisfesten durchlässiger als zu anderen Zeiten des Jahres, doch für zwei Fest, die sich im Jahreskreis auch noch gegenüberstehen, gilt das in ganz besonderem Maße, Beltane und Samhain. Sie markieren das Entfalten und den Rückzug des Lebens im Laufe des Jahreskreises. Aus diesem Grund sind gerade sie so besonders.

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In erster Linie Mensch!

In erster Linie bin ich Mensch, dann Mann und als solcher suche und folge ich meiner Berufung, alles andere ist das was ich tu. So komme ich immer mehr in Einklang mit mir als Mensch, als Mann und der Schöpfung als Ganzes. Folge ich noch nicht meiner Berufung vollziehe ich Handlungen die ihren Ursprung oder Antrieb außerhalb von mir haben. Daher gibt es einen klaren Unterschied zwischen Beruf und Job, wobei die meisten Tätigkeiten heute nur noch Job´s sind. Ein Job ist eine fremdbestimmte Funktion, mehr nicht.

Wenn jemand in allem was er tut im Außen ist, und sich nicht in erster Linie als Mensch sieht, dann merkt er auch nicht wie er durch sein ihn fremdbestimmendes Umfeld zur Sache gemacht wird, zur Person. Wenn diese Entwurzelung, der Entzug und die Verfälschung von Bedeutungen, die tatsächliche Sinnentfremdung, auf alles im Leben und diese Welt übertragen wird, wird alles zur Sache. Menschen, Institutionen wie auch Organisationen, werden zu Sachen die mit Sachen handeln und/ oder sie verwalten. Genau das ist mit unseren Gesellschaften besonders intensiv seit dem letzte Weltkrieg passiert.

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Nichts dazu gelernt?

Als Solon von den Athenern gebeten wurde (ca. 575-575 v.d.Z.) in der sich zuspitzenden Staatskriese zu vermitteln, herrschten einige Reiche und Mächtige, über viele verarmte Menschen die sich selbst in die Schuldknechtschaft der Reichen verkaufen mussten, welche wiederum durch den Sklavenverkauf ihren Reichtum mehrten. Es stand kurz vor einem Bürgerkrieg, da die Schere zwischen unermesslich Reichen, die ihren Reichtum unglaublich verschwenderisch und maßlos zur Schau stellten, sowie den unglaublich Armen, kaum weiter auseinanderklaffen konnte und das Gesellschaftssystem massiv destabilisierte.

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Ursache und Symptom

Jedem Symptom liegt eine bestimmbare Ursache zu Grunde, die sowohl dieses eine als auch zahlreiche andere Symptom generiert. Dabei erzeugen ähnliche Ursachen bei unterschiedlichen Menschen in der Regel unterschiedliche Symptome, da diese sich vorwiegend in den jeweils Struktur schwächeren Bereichen ausdrücken. Wird eine solche symptomatische Struktur entfernt, äußert sich die Ursache im Bereich des nächst schwächeren Bereichs. In Bezug auf Krankheiten, steht man dann vor der Wahl zwischen Symptombehandlung und Ursachenbehandlung. Der "gesunde Menschenverstand" spricht klar für die Ursachenbehandlung, doch meist bleibt es dann real bei der Symptombehandlung. Tatsächlich gibt es Situationen in denen die Symptome zuerst gemildert werden müssen, damit eine Ursachenbehandlung überhaupt möglich ist, doch das ist eher die Ausnahme.

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Gedanken zum Zeitgeschehen 02.2016

Das aktuelle Zeitgeschehen muß ich niemandem groß erklären, denn es findet derzeit statt und jeder der bereit ist die Augen auf zu machen kann es sehen. Wieder einmal, wie schon so oft zuvor in der Menschheitsgeschichte, lassen sich Viele von ein paar Wenigen denen sich ein Heer williger und devoter Steigbügelhalter und hirnloser Eiferer andient, in eine nächste, vorsätzlich hervor gerufene Katastrophe dirigieren. Wenn wir uns die letzten eintausendfünfhundert bis zweitausend Jahre anschauen, ist leicht zu erkennen, dass sich die Menschen nicht zum ersten Mal in einer solchen Situation befinden, sondern schon weit über zwei Dutzend mal.

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Das Jahreskreisfest Jul

Das Julfest oder Alban Arthuan, das zur Wintersonnenwende gefeiert wird, kennzeichnet im Jahreslauf den tiefsten Stand der Sonne, den kürzesten Tag und die längste Nacht im Jahr. Auf dem Rad des Jahreskreises liegt es zusammen mit dem Element Erde im Norden. Dieses erste große Sonnenfest des Jahreslaufes liegt immer zwischen dem 20. und 23. Dezember. Gefeiert werden das Sterben und die Wiederauferstehung des Lichtes, das Ende des alten Sonnenjahres und dessen Wiedergeburt.

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Die Raunächte Alles Schöpfungskonforme hat eine Entsprechung.

Meine persönliche Sicht dazu ;-) Vom 11.12. - 11:30Uhr bis 22.12.2015 - 05:50Uhr und 21.12. - 11:44Uhr bis 29.12.2016 - 07:54Uhr, das sind die Rauhnächtezeiträume vor und nach dem kommenden Jahreskreis, der einer der längsten ist, die entstehen können, denn zwischen den Wintersonnenwenden des Kalenderjahres 2015 und 2016 gibt es keine Raunächte! Das ist schon etwas Besonderes und Seltenes. Der Jahreskreis hat im kommenden Zyklus ganze 364 Tage, denn im Kalenderjahr 2015 sind die Raunächte vor der Wintersonnenwende und im Kalenderjahr 2016 sind sie nach der Wintersonnenwende. Wir dürfen uns also auf einen langen Jahreskreis freuen.

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Human Reset

Bei Computersystemen ist man das gewohnt, runterfahren und Neustart und wenn das Runterfahren nicht klappt weil das System hängt, wird ein Reset durchgeführt, damit das System weitgehend fehlerfrei wieder hochfahren kann. Und nicht nur das, manche Systeme muß man ab und an ganz neu installieren da sie sich so zumüllen, dass sie einfach nicht mehr richtige funktionieren und man das mit anderen Mitteln auch nicht mehr hin bekommt. Und was ist mit uns Menschen?

Als Teil der Schöpfung geboren, werden wir vom ersten Schrei an zugemüllt mit menschgemachten Konzepten, Vorschriften, Zwängen, Pflichten, eingeschränkten Rechten (Zuerkennung des Minimum), Vorstellungen anderer, bekommen Rollen, Mustern und Persönlichkeiten aufgedrückt, bis wir und nicht mehr vorstellen können, oder erst gar keinen Gedanken daran verschwenden, dass wir als Teil der Schöpfung hier in diese Welt gekommen sind und im Grunde einen andere Aufgabe haben als nur als Rädchen in einem "System" zu funktionieren.

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Denken

Denken macht frei :-) Also NEIN, es tut nicht weh; es verschwendet auch nicht zu viel Energie; man kann auch nicht wirklich etwas besseres mit der Zeit anfangen, die man mit Denken verbringt, es sei denn, dass gedachte in die Praxis umzusetzen.

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Schamanentum, Druidentum, Naturspiritualität ...Worum geht es hier wirklich?

Immer wieder werden mir Frage gestellt wie: Welche Techniken, Praktiken, Anwendungen und Rituale muß ich lernen um schamanisch oder naturspirituell arbeiten oder leben zu können? - oder: Worum geht es bei der Lebensweggruppe und der Ausbildungsgruppe? Jene die mit diesem Themenkreis schon zu tun haben oder hatten, wie auch jene die sich bisher nur informiert haben, nennen mit auf meine Gegenfrage: Was sie sich den vorstellen würden? - immer ähnliche Dinge: Trommelkreise, Ritualarbeit, Heilkreise, Schwitzhüttenrituale, Andersweltreisen, Trance-Arbeit, Ahnenarbeit, Runen-Arbeit, Jahreskreisrituale, Kraft- und Helfertiere finden, dies und jenes Ritual und vieles mehr.

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Weshalb scheitern so viele Bemühungen es anders zu machen,

als es mit den bisherigen ideologischen, politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Mitteln, Wegen und Strukturen möglich ist?
Weshalb landen alle "alternativen Parteien und Gruppierungen" früher oder später im gleichen Fahrwasser wie die Alten?
Weshalb schaffen es so viele großartige Ideen und Konzepte nicht in die Realisierung?
Weshalb kommen trotz ständigem "Fortschritt" immer wieder die großen Sinnfragen auf?

Aus meiner Sicht fehlt hier ein kleinster gemeinsamer philosophischer Nenner, der die Seele und die elementaren Bedürfnisse anspricht, ehrliche Werte bietet, inneres Vertauen schafft, die Ideen und Konzepte, wie auch die Menschen verbindet. Wenn z. B. alles als beseelt angesehen wird, nicht auf verklärte, sondern auf ganz pragmatische Weise, dann finden sich mit Leichtigkeit Lösungen für die anstehenden ökologischen und ökonomischen Probleme, die wir ja haben, weil uns diese Sichtweise bisher fehlt.

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Gedanken zum Schamanismus

Das Wort Schamanismus kommt ursprünglich aus dem tongusischen Wort "Saman", das als Untergruppe der altaischen Sprachen im Nordosten Russlands, Sibiriens, Chinas und der Mongolei gesprochen wird. Allerdings gab nd gibt es auch in diesem Sprachraum keine einheitliche Bezeichnung für die Funktion und Rolle eines Heilers und Mittlers zwischen der Alltags- und der Anderswelt der Geister. Ende des siebzehnten Jahrhunderts taucht der Begriff "Schaman" auch im deutschsprachigen Raum auf und bis Mitte der 1950er Jahre sprach man von Schamanentum, wodurch der Regionalbezug deutlicher wird. Erst mit der Erforschung der Naturreligionen und dem Brauchtum nativer Völker der Gegenwart und Vergangenheit, das ab Mitte der 1950er deutlich an Bedeutung und Anhängern gewann, kam der Begriff Schamanismus auf und festigte sich für alle Formen von naturspirituellen Weltsichten und Praktiken.

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Sinn-Fragen und mehr ?!

Wer kennt sie nicht, die großen Sinn-Fragen: Wer bin ich? Was ist der Sinn meines Lebens? Was ist meine Berufung? Ist das alles? Wer/Was macht mich glücklich? Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? In den meisten mir bekannten Fällen erwartet der Fragesteller oder Fragestellerin eine tief greifende Antwort und zumindest annähern präzise Anweisungen was nun zu tun ist, auch wenn es die wenigsten zugeben. Die unbewusst Erwartungshaltung will hören: Du bist Heiler ... Du bist Lehrer ... Lerne diese Heilweise und/oder jenes Healing, lerne Reiki, werde Schamane oder Druide, werde Energie- und/oder Lichtarbeiter ... am besten mit Zertifikat ...

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Die Elemente und ich

Ich selbst bin, wie jeder andere Mensch auch, aus den gleichen Elementen wie Mutter und Vater Erde. Mein Geist ist die Luft, meine Begeisterung und mein Antrieb sind das Feuer, meine Emotionen und Gefühle sind das Wasser, mein Körper ist die Erde.

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Runen-Qi-Gong kurz erklärt

Hier einige Hinweise zum Runen-Qi-Gong, das schon viele Menschen begeistern konnte. Runen-Qi-Gong ist ein fließendes Übungs- und Gesundungssystem welches auf dem sogenannten "alten" Runen-Futhark basiert und über die miteinander verbunden 24 Runendurchläufe Energie in Dir selbst aufbaut und mit den Energien des Umfeldes verbindet und zum fließen bringt. Sowohl physisch, energetisch, geistig und spirituell, zeigt sich schon bei den ersten Übungen die Kraft und komplexe Wirkungsweise des Runen-Qi-Gong deutlich. Runen sind Jahrtausende alte Schrift- und Ritual-Symbole, die hier im westlichen Kulturkreis in erster Linie von Runenkundigen zu besonderen Anlässen verwendet wurden.

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Gedanken zum neuen Jahreskreis 2014

Montagfrüh, dem 22.12., begann der neue Jahreskreis seinen Lauf durch die Jahreszeiten und ich wünsch euch und euren Lieben einen segensreichen Verlauf mit vielen großartigen Erlebnissen und Erfahrungen. Es ist nun, nachdem der vergangene Jahreskreis seinen Abschluß fand, an der Zeit sich um jenes zu kümmern, daß diesen neuen Jahreskreis prägen soll. Dabei sind Dinge zu betrachten und zu bedenken, die unsere eigenen sind, wie auch solche, die noch von "Außen" bestimmt werden. Für diese besinnliche Zeit des Vor- und Überdenkens, des Aussortierens und Planens, wünsche ich uns allen sehr viel Klarheit und Reflektion, auch mit dem, was um uns herum geschieht. Und ich hoffe auf mehr Entscheidungen für die eigene Entwicklung, das individuelle Wachstum, den eigenen Weg und auf viele mutige schöpfungsrichtige Veränderungen.

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Die Rauhnächte - zwischen Tradition, Aberglaube, Wunschvortellung und Realität

Immer wieder bekomme ich Fragen zu den Rauhnächten, der sogenannten Zeit zwischen den Jahren gestellt, und weshalb ich eine so "andere" Sicht dazu habe. Hier nun eine kurze Erklärung dazu. In der Regel gehen mache bei den Rauhnächten von 12 Tagen ab der Wintersonnenwende und andere ab dem christlichen "Heiligabend" aus. Als Begründung und Herleitung der Rauhnächte werden "alte" Traditionen und Mythologien bemüht, wonach dies die Zeit zwischen den Jahren ist. Die Schleier zwischen den Welten sollen da besonders dünne sein, sodaß beispielsweise Odin/Wotan mit seinen Wilden Horden übers Land fegt und jeden mit sich nimmt der sich aus dem Hause wagt, und vieles mehr.

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Naturspiritualität als Lebensweg

Ja, Naturspiritualität kann auch ein Lebensweg sein und nicht nur ein Hobby oder eine Freizeitbeschäftigung. Naturspiritualität ist weit mehr als Naturverbundenheit und gerne in der Natur sein, mehr als ökologisches Denken und Handeln, mehr als ressourcenschonende Handlungs- und Lebensweise, mehr als Schamanen-, Heiden- und Druidentum. Ein naturspiritueller Lebensweg ist all das und noch weit mehr und er belohnt Dich durch eine deutliche Zunahme an Lebensfreude, Gesundheit, Vitalität, Gelassenheit. Nicht zuletzt führt er Dich direkt zu Deiner ureigenen Berufung und dem wahren Sinn Deines jetzigen Lebens. Und wenn sich das jetzt so furchtbar groß und kompliziert anhört, ist ein solcher Lebensweg doch viel einfacher umzusetzen und in den realen Lebensalltag zu übertragen, als es gerade scheinen haben mag.

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Das Jahreskreisfest Mabon

Erinnerung an das bevorstehende Mabon-Fest zur Herbsttagundnachtgleiche (zwischen 21. und 23.09.)oder auch Alban Elfed genannt, eine für unsere Vorfahren eine besonders wichtige Zeit. Das Mabon-Fest oder Alban Elfed liegt dem Ostara-Fest genau gegenüber, markiert die Herbst-Tagundnachtgleiche und symbolisiert den Höhepunkt der Erntezeit. Klarheit, Ordnung, Planung, Sorgfalt, Fleiß, Perfektion und Zuverlässigkeit haben zu dieser Zeit ihre Bedeutung und sind hier richtig plaziert. Es geht um nichts weniger, als sich auf die lange Winterzeit vorzubereiten.

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Der Tanz des Lebens

ist ein heilsames Erlebnis jenseits des Alltäglichen. Es führt uns vom Tanzen zum „getanzt werden“, von der Alltagswahrnehmung zu einer erweiterten Wahrnehmung.
Ziel des „Tanz des Lebens“ ist es, den sogenannten Trance-Tanz, zu erreichen und zu erleben. Seit nunmehr 40.000 Jahren dient er in beinahe allen bekannten nativen Kulturen als Teil der seelischen und körperlichen Gesundung. Keine andere „Anwendung“ oder „Heilmethode“ kann auf eine so lange und so vielfältige Erfahrung zurückblicken.

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Die abendländische Feuerhütte

Da ich immer wieder ähnliche Fragen zu den Feuerhütten bekomme, hier nun einige Informationen dazu: Unsere abendländischen Feuerhütten sind Schwitzhüttenrituale die auf dem abendländischen Medizinrad basieren. Schwitzhütten werden in der Regel mit den Traditionen der nordamerikanischen Indianer verbunden, doch gab es auch bei den Kelten eine solche „Schwitzkuren“- Anwendung. An diese knüpfen wir mit den Feuerhütten wieder an und beleben sie neu.

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An meine Ahnen zu ihrem Ehrentag!

Habt Dank, all ihr Inkarnationen entlang meiner drei Ahnenlinien von Beginn an. Ihr tragt mich als derzeitige Spitze unserer gemeinsamen Entwicklung, ohne euch, gäb es mich nicht. Habt Dank für eure schöpfungsrichtigen wie auch schöpfungswidrigen Entscheidungen und Handlungen, sie sind mir Orientierung und helfen mir heute das Richtige zu tun.

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Gedanken zu Samhain

Samhain, auch als Allerseelen oder Allerheiligen bekannt, ist, wie Beltane auch, eine ganz besondere Zeit. Auch wenn es klimatische Veränderungen gibt, die grundlegenden Eigenschaften und Ereignisse dieser Zeit sind noch immer unverändert. Die Bäume lassen ihre Blätter fallen und mit jedem Baum der seine Blätter loslässt und jedem Blatt das zur Erde sinkt, wird die Welt ein Stück transparenter und lichter. Die Fülle und der Überfluß der Vegetation weicht einer immer fragiler werdenden Natur.

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Samhain - ist die Zeit für die Ahnen, all jene die vor uns gingen.

Der Herbst schreitet voran. In der Natur ist die Zeit des Rückzugs, der Auflösung und des Sterbens all jener Anteile in vollem Gange, welche für die kalte, dunkle und starre Jahreszeit nicht benötigt werden. Diese Zeit geht fließend aus der Zeit des größten Überflusses hervor, der Erntezeit, die wir eben noch mit Erntedankfeiern achten und genießen.
Unaufhaltsam schreitet alles auf den Höhepunkt dieser Zeit zu, Samhain, die Zeit der Toten oder doch besser gesagt der Ahnen, denn nichts stirbt wirklich. Zu Samhain, so wußten schon unsere Vorfahren, werden die Schleier zwischen der Welt der Ahnen und der Lebenden dünner und durchlässiger, können diese Grenzen leichter überschritten werden.

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Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft

Wilhelm von Humbold, 1767-1835

Dieses Zitat ist wohl eines der wichtigeren und verbindet uns, ohne es zu wissen, mit sehr alter Weisheit.

Daher wurde es wohl ebenso unbewusst vielfach wiederholt und präzisiert, wie hier von Hans-Friedrich Bergmann (1934-Heute) der sagte:
„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen. Wer die Gegenwart nicht versteht, kann die Zukunft nicht gestalten.“
Scheinbar hat jedoch nur der amerikanischen Philosoph und Schriftsteller George Santayana (1863-1952) die Konsequenz erkannt, die aus der Mißachtung dieses Spruches resultiert. Denn er war es der sagte:

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Wenn man alles um sich herum als beseelt ansieht, achtet und respektiert man es.

Ist alles um einen herum nur eine Sache, deren Wert sich nach dem Nutzen durch Erwerb und Verkauf definiert, sich das Leben nach mechanistischen Leitlinien richtet, mißachtet und mißbraucht man es. Diesen zweiten Fall finden wir heute in allen Bereichen, die von Menschen gestaltet werden, selbst in denen, die „soziale“ Betreuung und Pflege gewähren sollen. Selbst da wo „Gutes“ getan werden soll, findet dieser Mißbrauch statt. Die Natur, wie auch Mutter und Vater Erde als Ganzes, werden ausgebeutet bis ihre Ressourcen am Ende sind und dann wird auch noch darüber geklagt.

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Wer die Vergangenheit nicht kennt, muss die gleichen Fehler stetig wiederholen.

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