Herbsttagundnachtgleiche - Mabon - Erntedank 2021

Herbsttagundnachtgleiche - Mabon - Erntedank 2021

Am Mittwoch um 21:21Uhr genau ist es soweit, die Jahreskreis-Hochzeit der Herbsttagundnachtgleiche und Mabon hat ihren Höhepunkt erreicht, die Tierkreiszeichen wechseln von

Jungfrau zur Waage, Tag und Nacht sind gleich lang, Venus geht in die Sonne über und Kupfer in Gold, das Wasserelement dominiert während Erdelementenergie in Luftelementenergie übergeht und Saturn wacht darüber, das alles seine Richtigkeit hat.
Was bedeutet das für uns, oder besser gesagt, was zeigt uns die natürlich Jahre-Spirale zu diesem Zeitpunkt, ja fordert es regelrecht ein?
Dazu eine kleine Inspiration:

Zu dieser Zeit der Gleichen, ist nichts vorgegeben, das Alte ist noch präsent und das neu schon da, doch noch gleichwertig. Es gibt keinen äußeren Einfluss, der uns eine bestimmte Richtung vorgibt und uns so, die eigenen Entscheidungen erleichtert.
Wir sind gefordert!
Es geht darum in Klarheit, Wahrheit und Authentizität zu kommen, ein erstes von insgesamt 3 anstehen Resümees ist zu ziehen. Es gilt Notwendigkeiten zu erkennen und Prioritäten zu setzen. Selbstbestimmung ist gefragt und jede Selbsttäuschung abzulegen. Selbstbewusst gilt es vorauszuschauen, doch nicht nur über die nächsten drei Tage, sondern bis zur gegenüberstehenden Frühjahrstagundnachtgleiche, welche die Verantwortung für ihr Gelingen einfordert. Entschlossenheit ist gefragt und gleichzeitig Freude und Dankbarkeit, die Fähigkeit das Leben wieder mehr zu genießen ohne dabei die Verantwortung zu vernachlässigen.

Ja, wir feiern mit Freude und Dankbarkeit den Erntedank, hauptsächlich heut, doch nicht nur. Auch die nächsten Wochen wird es Feste des Überflusses und des fröhlichen Zusammenseins geben. Die großen Ernten sind eingeholt, landwirtschaftlich, wie auch im sonstigen Leben. Es stehen nur noch einige kleinere, jedoch nicht weniger bedeutende Ernten an, doch die Massentracht ist eingeholt. Nun kann die Fülle genossen werden, doch Vorsicht, wen es zu sehr zum Feiern verleitet und dabei die anstehenden Arbeiten, die Ernten zu verarbeiten, winterfest zu machen, einzulagern und Überschüsse einzutauschen, vernachlässigt, geht einen gefährlichen Weg, der ihn spätestens zur Frühjahrestagundnachtgleiche ins Stolpern bringt.

Doch geprägt wird diese, uns zu klaren, verantwortungsvollen und selbstbestimmten Entscheidungen herausfordernde Zeit, durch tiefe Dankbarkeit der Schöpfung und ihrem Geschenk der Fülle gegenüber.
Allerdings ist hier keine unterwürfige, devote, bettelnde, oder gar sich selbst in Abhängigkeit sehende Dankbarkeit gemeint, oder eine die mit Erwartungen verbunden ist.
Nein!
Hier geht es um eine selbstbewusste, aufrichtige und authentische Dankbarkeit, die tief verwurzelt ist im Verständnis selbst untrennbarer Teil der Schöpfung zu sein und seinen Teil zu all der Fülle und dem Überfluss beigetragen zu haben.
Dass ist echte Dankbarkeit, die in der Schöpfung und all ihren Wesenheiten und Bewusstseinsformen Widerhall findet, als Gleicher unter Gleichen, denn alle sind dabei ganz dass zu werden, was die Schöpfung in sie gelegt hat.
In diesem Sinne und in diesem Bewusstsein, wünsche ich Dir ein besinnliches, erbauliches und fröhliches Mabon- und Herbsttagundnachtgleiche-Fest, in all der Fülle, die Dir zur Verfügung steht :-)

NorBert

Nur das Echte zählt,
lebe es wild und frei,
in Liebe und Achtsamkeit
und lerne es zu behaupten!

https://www.norbert-paul.eu

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